Spenderzone prüfen
Ein diffuses Muster bedeutet, dass auch die Spenderzone betroffen sein kann. Trichoskopie klärt, ob dort genügend stabile Follikel vorhanden sind.

Für Frauen
Bei Frauen verläuft Haarausfall meist diffus statt in klar begrenzten Zonen. Deshalb ist eine Transplantation seltener das erste Mittel – und die Eignung hängt stärker von einer stabilen Spenderzone ab.
Medizinische Eignung
Weniger geeignet ist eine Transplantation bei diffusem Haarausfall ohne stabile Spenderzone. Drei Punkte klären wir deshalb vor jeder Planung: die Spenderzone, die Ursache und die Abgrenzung der betroffenen Zone.
Ein diffuses Muster bedeutet, dass auch die Spenderzone betroffen sein kann. Trichoskopie klärt, ob dort genügend stabile Follikel vorhanden sind.
Hormonelle Ursachen, Schilddrüse und Eisenmangel werden zuerst abgeklärt. Ist die Ursache behandelbar, geht die Therapie der Operation voraus.
Bei stabilem Befund und klar begrenzter Zone – etwa an der Stirnlinie oder am Scheitel – ist eine FUE-Transplantation gut planbar.
Häufigste Frage
Der Spenderbereich am Hinterkopf wird auf etwa 1–2 mm rasiert – medizinisch notwendig für eine präzise FUE-Entnahme. Je nach Umfang ist eine Teilrasur möglich, bei der die oberen Haarschichten den rasierten Bereich abdecken. Eine Vollrasur ist nur bei sehr grossen Sitzungen nötig.
Medical Team
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Next step
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Frequently Asked Questions
Hair transplantation is a surgical and biological commitment. These questions cover the most important points patients usually need to understand before a consultation.