Anamnese
Medizinische Vorgeschichte
Familienanamnese, Verlauf des Haarausfalls, bisherige Therapien (Minoxidil, Finasterid u.a.), Begleiterkrankungen und realistische Erwartungen werden ausführlich besprochen.

Für Frauen
Wann eine Haartransplantation bei Frauen sinnvoll ist, wann nicht – und ob rasiert werden muss. Ärztliche Abklärung in Zürich.
Individuelle Behandlungsmöglichkeiten

Androgenetische Alopezie, auch bekannt als weiblicher Haarausfall (FPHL) oder weibliche Glatzenbildung, ist eine häufige Erkrankung bei Frauen, die durch fortschreitende Ausdünnung der Kopfhaare gekennzeichnet ist und vor allem die Stirn und den Scheitel betrifft.

Diffuser Haarausfall bezeichnet eine allgemeine Verringerung der Haardichte auf der gesamten Kopfhaut, nicht nur lokal begrenzten Haarausfall in bestimmten Bereichen wie dem Haaransatz oder dem Scheitel. Er ist durch eine gleichmässige Abnahme der Haardicke und des Haarvolumens gekennzeichnet, wodurch die Kopfhaut sichtbarer wird.

Haarausfall in den Wechseljahren betrifft viele Frauen bereits in der Perimenopause. Die Hauptursache sind hormonelle Veränderungen, insbesondere ein Rückgang von Östrogen und Progesteron und ein relativer Anstieg von Androgenen wie Testosteron.

Postpartaler Haarausfall, auch bekannt als Telogen-Effluvium, ist eine häufige Erkrankung, bei der Frauen nach der Geburt vorübergehend Haare verlieren. Dies ist auf die starken hormonellen Veränderungen, insbesondere den Abfall des Östrogenspiegels, zurückzuführen, die nach der Geburt auftreten.
Eyebrow: Vorab geklärt
Vor jeder Haartransplantation klärt Māra, ob Spenderbereich, Kopfhaut und Gesundheitszustand für den Eingriff bereit sind. Diese Beurteilung ist die medizinische Voraussetzung für ein verantwortbares Ergebnis.


Anamnese: Muster, Zeitpunkt, Auslöser, Behandlungen und gesundheitlicher Kontext.

Kopfhautbildgebung: vergrößerte Beurteilung von Spenderdichte, Miniaturisierung und Empfängerqualität.

Blutpanel: interne Marker und Hormone, die Heilung und nachhaltiges Wachstum beeinflussen.
Anamnese
Familienanamnese, Verlauf des Haarausfalls, bisherige Therapien (Minoxidil, Finasterid u.a.), Begleiterkrankungen und realistische Erwartungen werden ausführlich besprochen.
Trichoskopie
Digitale Haaranalyse und Fotodokumentation aus mehreren Blickwinkeln. Haardichte, Miniaturisierungsgrad und die Qualität der Spenderzone werden vergrössert beurteilt.
Bluttest
Interne Marker und Hormone helfen, Heilungsfähigkeit und nachhaltiges Wachstum einzuschätzen. Kontraindikationen wie unkontrollierter Diabetes oder Gerinnungsstörungen werden vorab ausgeschlossen.
Individueller Plan
Die finale Empfehlung balanciert Spenderdichte, Stabilität des Haarausfalls, Blutwerte und ästhetische Ziele. Erst dann werden Graft-Zahl, Haarlinie und Kostenvoranschlag bestätigt.
Haarwiederherstellung verstehen
Eine Haartransplantation erzeugt kein neues Haar – sie verlagert genetisch robuste Follikel aus dem Spenderareal am Hinterkopf in ausgedünnte oder kahle Zonen. Weil es sich um Eigenhaar handelt, wächst es am neuen Platz lebenslang weiter.
Das biologische Konzept
Der Hinterkopf und die seitlichen Bereiche enthalten DHT-resistente Follikel. Diese „Spenderzone" ist die biologische Voraussetzung für ein stabiles Ergebnis und wird vor jeder OP genau analysiert (Haardichte, Haardicke, Qualität).
Die FUE-Haartransplantation verteilt vorhandene follikuläre Einheiten neu: 1er-Grafts an der Haarlinie für einen weichen Übergang, 2er- bis 4er-Grafts dahinter für Dichte. Typisch sind 1.500–3.000 Grafts pro frontaler Rekonstruktion.
Jede Follicular Unit ist lebendes Gewebe. Permanente Befeuchtung mit Nährlösung, kurze Handhabungszeiten und präzise Platzierung entscheiden über die Überlebensrate der Grafts


Für Frauen
Haarausfall bei Frauen, auch bekannt als weiblicher Haarausfall oder androgenetische Alopezie, wird hauptsächlich durch eine Kombination aus Genetik, Hormonen und Alter verursacht. Auch andere Faktoren wie Stress, Erkrankungen, Nährstoffmängel und bestimmte Medikamente können dazu beitragen.
Resultate
Echte Vorher-Nachher Ergebnisse aus individuellen Māra Therapieplänen. Wischen oder navigieren, um weitere Fälle zu sehen.
Der Weg zur Wiederherstellung
Der Fahrplan verbindet Beurteilung, Vorbereitung, Eingriffstag, Regenerationsunterstützung, PRP-Bioaktivierung und medizinisches Monitoring zu einem strukturierten Jahr Betreuung.
Anamnese, Trichoskopie und Blutpanel definieren den medizinischen Fahrplan und die geeignete Graft-Strategie.
Supplements und Heilungsvorbereitung unterstützen den Körper vor dem Eingriffstag.
Ambulant unter Lokalanästhesie, 4–8 Stunden inkl. Pausen. FUE-Entnahme, mikroskopische Sortierung, Implantation. Sie sind wach, können Musik hören und gehen am selben Tag nach Hause.
Tag 1–10 ist die kritische Einheilungsphase: vorsichtige Wäsche mit Spezialshampoo, kein Kratzen, kein Sport, keine Sauna, keine Sonne. Schwellungen und feine Verschorfungen sind normal.
PRP nach etwa 4 Wochen unterstützt die Heilungskaskade und die neu verankerten Follikel – besonders relevant während des typischen Schockverlusts in Woche 2–4.
Geplante Kontrollen nach 1, 3, 6 und 12 Monaten dokumentieren Wachstum, Dichte und Kopfhautgesundheit. Das Team ist auch zwischen den Terminen erreichbar.
Medizinisches Team
Lernen Sie das medizinische Team kennen, das Ihren Wiederherstellungsweg begleitet – von Beurteilung und chirurgischer Planung bis Regeneration und langfristiger Nachsorge.





Nächster Schritt
In unserer Praxis in Zürich analysiert das Māra-Team Ihre Spenderzone, Haardichte und Blutwerte – die medizinische Grundlage für eine ehrliche Einschätzung. Sie verlassen die Beratung mit einer klaren Antwort, einem konkreten Plan und einem transparenten Festpreis. Ohne Druck, ohne Verkaufsgespräch.
Häufig gestellte Fragen
Eine Haartransplantation ist eine chirurgische und biologische Entscheidung. Diese Fragen behandeln die wichtigsten Punkte, die Patientinnen und Patienten vor der Beratung verstehen sollten.