Vorher
12 MonateHaarlinien-Wiederherstellung
Haarlinien-Wiederherstellung
Sanfte frontale Dichte mit natürlicher Winkelkontrolle. 3.000 Grafts, dokumentiert zwischen Tag 0 und Monat 12.

Vorher & Nachher
Dokumentierte Verläufe aus unserer Praxis in Zürich: Trichoskopie am Tag 0, Kontrollen nach 1, 3, 6 und 12 Monaten. Gleiche Kameraeinstellung, gleiches Licht, keine Retusche.
Vorher & Nachher
Zwei Patienten, ein Jahr Verlauf: von der Analyse bis zum dokumentierten Ergebnis.
Vorher
12 Monate
Vorher
12 MonateWachstumskalender
Die Wiederherstellung verläuft in biologischen Phasen. Auch wenn die Reaktion individuell ist, erleben viele Patientinnen und Patienten eine vorübergehende Ruhe- oder Ausfallphase, bevor neues Wachstum sichtbar wird.
Tage 1-10
Rötung, leichte Schwellung an Stirn/Schläfen und kleine Verschorfungen sind normal. Die Grafts verankern sich; ab Tag 7 gelten sie als eingewachsen. Verhalten in dieser Phase entscheidet zu fast 50 % über das Endergebnis.
Wochen 2-12
70–90 % der transplantierten Haarsträhnen fallen vorübergehend aus („Shock Loss"). Die Wurzeln bleiben in der Kopfhaut verankert. Optisch ist Monat 1 oft der schwierigste – Geduld ist Teil des Protokolls.
Monate 3-6
Etwa ab Monat 3 wird neues, zunächst feines Haar sichtbar. Bis Monat 6 erleben viele Patientinnen und Patienten 50–60 % der finalen Dichte; alltagstaugliches Styling wird wieder möglich.
Monat 12
80–90 % des Endergebnisses sind erreicht: dichteres, kräftigeres Haar, eine natürliche Haarlinie und ein abgeheilter Spenderbereich. Feinverdichtung kann bis Monat 14 weitergehen.

Nächster Schritt
In unserer Praxis in Zürich analysiert das Māra-Team Ihre Spenderzone, Haardichte und Blutwerte – die medizinische Grundlage für eine ehrliche Einschätzung. Sie verlassen die Beratung mit einer klaren Antwort, einem konkreten Plan und einem transparenten Festpreis. Ohne Druck, ohne Verkaufsgespräch.
Häufig gestellte Fragen
Eine Haartransplantation ist eine chirurgische und biologische Entscheidung. Diese Fragen behandeln die wichtigsten Punkte, die Patientinnen und Patienten vor der Beratung verstehen sollten.